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Ein Brunnen für Ende-Toro
Dorf der Dogon in  Mali

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Wasser
Alles Leben beginnt mit der Verfügbarkeit von Wasser. Dort wo es keins gibt, erstirbt nicht nur das Leben, sondern auch die damit verbundene Einzigartigkeit von Kultur.

Die Dogon
Ende Toro ist ein Dogon-Dorf in Mali (Westafrika), am Rande der „Falaise“ gelegen. Die
Dogon gehören zu den altnegritischen Bauernvölkern mit einer hoch entwickelten animistischen Kultur und Kosmogonie.  Ahnenverehrung bildet das Zentrum ihrer religiösen Vorstellungen, die vielschichtig den gesamten Kosmos umfassen. Diese Einzigart ihrer Kultur war bereits in den 30ger Jahren Gegenstand westlicher Feldforschung und ist es immer noch.

 

Das Problem
Die „Falaise“ ist ein steiniges Hochplateau, das aus einer 600 m dicken Sandsteinplatte von 200 km Länge besteht, die parallel zum Niger verläuft. Aus diesem Grund ist eine ausreichende Wasserversorgung in dieser Gegend ein besonderes Problem. Mit Hacke und Spaten gelangt man da kaum an das Grundwasser, sondern nur mit Hilfe teurer Bohrmaschinen, die eine notwendige Brunnentiefe von über 40 m erlauben. Kaum ein Dorf kann sich die Anmietung einer solchen  Maschine leisten. Da immer mehr vorhandene  Brunnen versiegen hat das zur Folge, dass viele Bewohner ihre Dörfer und damit verbunden, ihre einzigartige Kultur verlassen und aufgeben, um in den Süden des Landes zu ziehen, wo ihnen die Feuchtsavanne ein Überleben ermöglicht.

Die Lösung
Während meines ersten Mali-Aufenthaltes wurde ich mit dem Problem von Ende-Toro konfrontiert und habe gezielt Freunde angesprochen, die bereit waren ein „Projekt Brunnenbau“ zu unterstützen. Bei einem zweiten Mali-Besuch konnte ich mich von der Notwendigkeit und der Ernsthaftigkeit  des Vorhabens überzeugen und bin nun  bereit mich nachhaltiger einzusetzen. Besonders wichtig ist mir die Garantie, dass jeder gespendete Betrag in den Bau des Brunnens fließt und nicht versickert. Mit dem Bau soll im Mai begonnen werden und bis dahin gilt es noch einen Betrag von 6000 Euro einzusammeln. Die hohen Kosten hängen mit der Brunnentiefe und  dem Material zusammen. Ich persönlich werde, wie beim ersten Mal, den Beitrag überbringen  und dessen Verwendung kontrollieren.

WASSER IST LEBEN

Ein weiteres Anliegen
Überall in Afrika arbeiten die Frauen besonders hart. Viele Mutterschaften bestimmen ihren ohnehin schon arbeitsintensiven Alltag. Den Frauen von Ende-Toro könnten wir eine Bürde abnehmen, das tägliche Stampfen der Hirse. Es ist sehr aufwendig und Schwerstarbeit.
Nette Franzosen haben den Frauen eine Getreidemühle gestiftet, die gut untergebracht darauf wartet, in Betrieb genommen zu werden. Täglich würde sie 4 Euro Treibstoff verbrauchen und den bringen die Frauen nicht auf.
1000 Euro wären das im Jahr. Das müsste doch zu schaffen sein.

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Die Bitte
Also Freunde und Bekannte und Freunde von Bekannten und Jede-Frau und Jeder-Mann:
Helft mir  bitte, die beiden Vorhaben zu unterstützen.
Ich garantiere Seriosität und dass der Betrag zweckgebunden eingesetzt, viel bewirkt.
Ich werde berichten und dokumentieren und euch teilhaben lassen.
Der Dank wird euch erreichen.

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Kontakt:
Maren Graef

I am interested in helping with this project.

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